Japanchef

CHROMA Japanchef – Vorsicht, sehr scharf!

Das preiswerte Küchenmesser mit der großen Leistung – erstaunliche Qualität – der perfekte Einstieg in ein besseres Leben – mit typisch japanischer Klingen-Geometrie.

CHROMA Japanchef ist ein ungemein scharfes Küchenmesser. Messer wie Japanchef sind ein Standard für japanische Restaurantköche, HACCP konform.

Besonders gerne wird es von Berufsanfängern genommen, weil es sehr preiswert ist, aber enorm viel Leistung bietet. Sushi Köche bevorzugen jedoch CHROMA Haiku Messer mit Honoki-Griff. Bei CHROMA Japanchef wurde auf alles verzichtet, nur nicht auf einen guten Klingenstahl (X50CrMoV15 – Made in Germany), einer Eishärtung bei 56° +/- 1 HRC und einem exzellentem Schliff.

CHROMA Japanchef hat eine japanische Schliff-Geometrie, also einen V-förmigen Schliff, der das Messer sehr scharf macht, aber auch empfindlicher als seinen Bruder CHROMA Tradition, der den robusten europäischen „U“-Schliff besitzt. Der Kropf wurde auf japanische Art abgeschnitten, so dass die Klinge auch am Ende benutzt werden kann.

Der Griff ist aus hochwertigem Kunststoff, die drei Nieten halten den Erl des Messers und den Griff zusammen. CHROMA Japanchef begeistert durch den niedrigen Preis und der hohen Leistung, es ist ein „no frills“ Messer. So eine Art Easyjet der Messer. Es schneidet bestens, ist sehr schnitthaltig und lässt sich einfach und schnell mit den CHROMA Schleifsteinen nachschärfen.

Bitte geben Sie Japanchef, wie jedes gute Messer, nicht in den Geschirrspüler. Benutzen Sie das Messer nur zum Schneiden von Lebensmitteln, nicht aber als Werkzeug wie Schraubenzieher etc.

Schneiden Sie keine Knochen oder Tiefgefrorenes. Schneiden ist die Bewegung vor- und zurück, hacken ist von oben nach unten. Schneiden Sie mit den CHROMA Japanchef!

Im Messerforum schreibt ZiLi über das J-02: „kein besonders gutes Griff-Finish, dadurch aber keine Gebrauchsbeeinträchtigung, da die Griff-Form meines Erachtens sehr praxisgerecht ist; die Klinge sucht aber speziell in dieser Preisklasse ihresgleichen – für Mehrleistung muss man woanders wesentlich mehr Geld hinlegen; deshalb auch meine Empfehlung“.