Kreativität, Organisationstalent, gute Nerven und vor allem das richtige Equipment – all das braucht ein Küchenchef, um es nach ganz oben zu schaffen. Unangefochten das wichtigste Werkzeug eines Kochs sind seine Messer. Auch der Sieger des diesjährigen Bocuse d’Or, Thibaut Ruggeri aus Frankreich, setzt auf die Serie type 301 – Design by F.A. Porsche, den bekannten Testsiegern* des Profi-Kochmesser Herstellers CHROMA Cnife.
Bocuse d’or – das sind die olympischen Spiele der Gastronomie. Köche auf der ganzen Welt träumen von einem Michelin Stern und es einmal zum Bocuse d’or zu schaffen: der nach der französischen Kochlegende Paul Bocuse benannte und 1987 erstmals ausgetragene Wettkampf Bocuse d’Or versammelt alle zwei Jahre die internationale Spitze der Kochszene. Sieger des diesjährigen, fünfeinhalbstündigen finalen Wettkochens in Lyon wurde der erst 32-jährige Franzose Thibaut Ruggeri. In Sachen Equipment geht der Küchenchef des Pariser Restaurants Lenôtre dabei keine Kompromisse ein und setzt auf die Messer der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche, die ihm dabei verhalfen, sich gegen die Besten der Besten durchzusetzen.
Von den 24 Länderteams, die sich für das Finale qualifizieren konnten, arbeiten viele Köche mit den Messern von Chroma: Das Team aus Großbritannien, das den wichtigen Prix viandes, den Preis für den besten Fleischgang, gewonnen hat, setzt auf die Serie Chroma Japanchef. Und auch für Marokko, das sich in diesem Jahr erstmals für das Finale qualifizieren konnte, ist die Serie nicht nur im Wettbewerb erste Wahl. Kanada errang Platz 9 ebenfalls mit “Porsche Messern.” Bei vielen anderen Teams sah man gemischte Messer, mal ein Haiku – hier meist Original, Damast und Kuroushi, mal ein Global, auch ein MAC hier und da. Auch Kasumi gab es öfter.
Es ist nicht das erste Mal, dass CHROMA den Bocuse d’or gewann. Es ist eher die Regel, dass die besten Köche mit den besten Messern arbeiten. 2005 gewann Serge Vieira den Bocuse d’or, 2007 Fabrice Desvigne und 2009 Geir Skeie – alle mit HAIKU Original und HAIKU Damast Messern. In 2011 schaffte es der beste CHROMA Nutzer nur auf Platz 3.
Deutschland verpasste 2012 zum ersten Mal die Qualifikation des zweijährigen Wettbewerbs. Auch Österreich qualifizierte sich nicht.
Das Ergebnis Bocuse d’or 2013: 1. Frankreich 1687 Punkte 2. Dänemark 1616 3. Japan 1604 4. Großbritannien 1598 5. Norwegen 1541 6. Schweden 1502 7. USA 1495 8. Island 1471 9. Kanada 1387 10. Ungarn 1355
Wertung Fleisch: 1. France 868 2. Danemark 806 3. Großbritannien 805 (Auszeichnung Fleischpreis) 4. Norwegen 774 5. Japan 762
Wertung Fisch: 1. Japan 842 2. Frankreich 819 3. Dänemark 810 4. Großbritanien 793 5. Norwegen 767 (Auszeichnung Fischpreis)
Weitere Preise: Bester commis : Kristian Curtis, Großbritannien Bestes Plakat: Ungarn
"Der Feinschmecker" ist traditionell der erste Restaurantführer des Jahres und bei Gourmets beliebt. Ab 16.August liegt er gratis dem "Feinschmecker" bei. Wir gratulieren besonders unseren Freunden, die 5 von 5 möglichen Punkten bekommen haben ("In jeder Hinsicht perfekt"): Schwarzwaldstube im Hotel Traube (CHROMA type 301) Gästehaus Erfort, Saarbrücken (CHROMA type 301), Überfahrt, Rottach-Egern (CHROMA type 301), Vendôme im Hotel Schloss Bensberg, Bergisch Gladbach (Chroma type 301), "The Ritz-Carlton", Wolfsburg (CHROMA HAIKU Damast, CCC) und "Alte Post", Bad Neuenahr (CHROMA Haiku orig., type 301 und Kasumi).
Michael Hoffmann und sein Team sind erfolgsverwöhnt und trotzdem überwältigt von dem am letzten Wochenende eingefahrenen Sieg bei der Deutschen Grillmeisterschaft. Bereits 2008 und 2009 wurden das Team BBQ Weltmeister und feilte seit dem an ihrem ausgefallenen 5-Gänge Menü, das ihnen nun den Sieg des deutschen Meistertitels einbrachte. Michael Hoffmann: Ein Teil unseres Erfolges ist aber auch ganz klar den super scharfen Messern von Chroma zu verdanken. Es ist uns noch nie so leicht gefallen, den Lachs zu filetieren oder die hohe Rippe zuzuschneiden."
Stets scharfe Messer sind unerlässlich zum Vorbereiten und Tranchieren; das Team schwört dabei auf seine Messer von Chroma type 301.
Einen TV Auftritt der besonderen Art haben am kommenden Sonntag die Messer der Profis von Chroma. Nach dem spektakulären Einbruch bei kochmesser.de in Wildau hilft nun auch das MDR Fernsehen bei der Suche nach den gestohlenen Messern. Mit einem großen Aufgebot an Kameraleuten, Toningeneuren und Schauspielern dreht der MDR am gestrigen Mittwoch einen Beitrag für die Sendung "Kripo live", die am Sonntag, 22.April um 19:50 Uhr auf MDR ausgestrahlt wird. Die Polizei und das Team von Kochmesser.de erhoffen sich Hinweise auf den Verbleib der gestohlenen Messer. Neben zahlreichen Messern der Serie Chromatype 301, Japanchef, Haiku und Kurouchi wurden sämtliche handgeschmiedeten Messer der Serie Haiku Pro sowie der Serie Itamae gestohlen.
Zwei der weltberühmten Okishiba Messer sind den Dieben nicht in die Hände gefallen. Sie lagerten ganz unten im Schrank und wurden vermutlich übersehen, weil die Diebe zu faul zum Bücken waren. Die Mühe hätte sich gelohnt, denn der Verkaufswert eines Messers liegt bei 20.000 €.
Wiederholung des Beitrags am Montag,23.04. um 11:20 Uhr. MDR Fernsehen
Bei einem gut organisierten Einbruch im Showroom in Wildau wurden große Mengen Chroma Messer gestohlen. Vor allem type 301 Design by F.A. Porsche und die Takumi Messer, die handgschmiedeten aus Japan, wurden entwendet.
Diese Messer von Chroma erfreuen sich bei Kochbegeisterten größter Beliebtheit und stehen offensichtlich auch bei Krimminellen hoch im Kurs. Fälschungsversuche führten regelmäßig nicht zum Ziel und man hat sich jetzt offensichtlich dazu aufgeschwungen, dann lieber gleich das Original zu klauen.
Vorher: ein gut ausgestatteter Showroom
Das Fenstergitter brutal herausgerissen; sämtliche Schränke, Regale und Vitrinen leer.
Leider hatten die Diebe es auch auf die handgeschmiedeten Messer der Serien Chroma Haiku Pro, Itamae und Chroma Kurouchi, die beliebten Urmesser aus der Bergregion bei Tosa, abgesehen. Die Schärfe der Klingen dürften den Dieben bekannt gewesens sein, denn sie benutzen Handschuhe, um die Vitrinen in Windeseile auszuräumen. Auch vor den einzigartigen Messer des weltbekannten japanischen Ausnahmeschmieds Okishiba machten sie nicht Halt. Diese dürften allerdings unverkäuflich sein, da diese Messer Unikate sind.
Witzig: Die gefüllten Globalblöcke ließen die Ganoven stehen. Daran waren sie offensichtlich nicht sehr interessiert.
Die Wiederbeschaffung ist für uns sehr wichtig und wir bitten Sie herzlich, in jedem Fall die Polizei einzuschalten, sollten Ihnen Messer von Chroma mit unbekannter Herkunft angeboten werden. Für Hinweise, die zur Aufklärung führen, gibt es eine Belohnung im Wert von 1000 € Warengutschein von uns.
Bis auf Takumi sind wir voll lieferfähig und haben übers Wochenenden das Chaos halbwegs beseitigen können. Ab Montag sind wir wieder voll für Sie da!
Ihr Christian Romanowski & kochmesser.de Team
Der MDR berichte und drehte den Einbruch nach: Kripo live
Gleich zwei Produkte von Chroma wurden auf der Ambiente 2012 in Frankfurt mit dem Kücheninnovationspreis 2012 ausgezeichnet. Ein groß angelegter Verbrauchertest attestierte den Messern der Serie CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche Bestnoten für Funktionalität und Design und würdigt darüber hinaus besonders die innovative Neuentwicklung des neuen P-30 mit AST (AntStickTechnique), an dessen Klinge wegen seiner besonderen Schliffs nichts mehr kleben bleibt. Die CHROMA ProCuTe Gewürzschneider wurden ebenfalls mit dem Preis "KüchenInnovation des Jahres 2012" ausgezeichnet. Letztere erhalten sogar den "Golden Award" als beste Produkte ihrer Kategorie.
Die Messer der Serie Chroma type 301 werden in den meisten Sterneküchen benutzt.
Über den sympathischen Küchenchef Nils Henkel schreibt Jürgen Dollase in der FAZ: "Der rote Faden ist dabei eine bemerkenswerte Neuinterpretation der Hauptprodukte durch vielfältig und intelligent eingesetzte Gemüse und Kräuter. Wie auf den Fotos zu sehen, vertraut Nils Henkel der CHROMA ProCuTe Toque. Er sagt: "Ich finde die Gewürzschneider einfach besser als jede herkömmliche Mühle! Im Restaurant haben wir sie übrigens auch im Einsatz."
Besonders für Köche, die viel mit Gewürzen arbeitet, ist die ProCuTe ideal, weil sie so viel mehr Geschmack erlaubt und weniger verbraucht. Die meisten Sterneköche arbeiten mit der "ProCuTe Kitchen".
Wie viele Sterneköche arbeitet auch Nils Henkel mit CHROMA HAIKU Kurouchi, seine Mitarbeiter überwiegend mit CHROMA HAIKU Damast Kochmesser, sowie der CCC Serie und type 301.
Alles über die genialen CHROMA ProCuTe Gewürzschneider lesen Sie hier.
Niedersachen hat seinen zweiten 3-Sternekoch. Thomas Bühner erkochte sich in seinem Restaurant "La Vie" in Osnabrück seinen dritten Stern und gehört nun zusammen mit Sven Elverfeld, Harald Wohlfahrt, Klaus Erfort, Christian Bau, Juan Amador und 3 weiteren 3-Sterne Köchen zu den ganz großen dieser Welt. In der Nacht zu Dienstag entschied die bekanntermaßen kritische Jury des Guide Michelin über die Vergabe der wichtigsten Auszeichnung in der Spitzengastronomie. Sterneköche sind Schwerstarbeiter im Dauereinsatz, gleichzeitig sensibel und kreativ. Sie stellen hohe Ansprüche an sich und ihre Mitarbeiter. Auch ihr Werkzeug suchen sie sich nach strengen Kriterien aus. Thomas Bühner, Sven Elverfeld, Harald Wohlfahrt, Klaus Erfort, Christian Bau und Juan Amador ( 6 von 9 3-Sterneköchen) arbeiten mit den Messern von Chroma.
Alle Auszeichungen des Guide Michelin 2012/2013 finden Sie hier
kochmesser.de freut sich mit den Gewinnern und gratuliert allen Drei Sterne Köchen!
Frank Rosin wurde vom Guide Michelin 2012 / 2013 mit seinem 2. Stern ausgezeichnet. Das Restaurant "Rosin" in Dorsten eröffnete er 1991 und erkochte sich dort 2004 seinen ersten Michelin Stern. Er gilt als der Macher unter den Köchen, der das Image seines Traumberufes "Koch" nicht zuletzt durch seine eindrucksvolle Medienpräsens neu positioniert hat. Der Feinschmecker wählte Frank Rosin zum Koch des Jahres 2009/2010. Vom Gourmetführer Gault Millauerhielt er 18 von 20 möglichen Punkten.
Noch in der letzten Woche kochte Nelson Müller auf sternverdächtigem Niveau. Feinschmecker und Gäste seines Restaurant "Schote" wussten es schon lange und wir berichteten. Nun ist es von aller höchster Stelle bestätigt und Nelson Müllers Michelin Stern leuchtet hell am Firmament der Gourmetszene. Herzlichen Glückwunsch, Nelson. Wir freuen uns für Dich!
Foto: Kochende-Leidenschaft.de
Alle Guide Michelin 2012/ 2013 Auszeichnungen finden Sie hier.
Ob als Stammbesetzung von "Lanz kocht", als Moderator der " Küchenschlacht" (beide ZDF) oder als Juror im großen Kochcasting "Deutschlands Meisterkoch" in SAT1: Nelson Müllergehört mittlerweile zu den bekanntesten Köchen im deutschen Fernsehen. Er entdeckte schon früh seinen Liebe zum Kochen und arbeitete in Spitzenrestaurants von der Nordsee bis zum Schwabenland. Seine kulinarische Heimat fand Nelson Müller aber in Essen in seinem eigenen Restaurant "Schote". Dort verwöhnt er seine Gäste nicht nur auf sterneverdächtigem Niveau, er greift auch regelmäßig zum Mikrofon und bringt Soulmusik vom Feinsten zu Gehör. Sein erstes Kochbuch nennt er nicht umsonst "Meine Rezepte für Body und Soul" Nelson Müller kocht wie viele andere Spitzenköche mit CHROMA type 301 –Design by F.A. Porsche.
Am 8.November 2011 erhielt der Henri Bach Schüler Nelson Müller seinen ersten Michelin Stern!
Gesundes Essen ist immer auch eine Frage der richtgen Zubereitung. Entscheidend für den Geschmack und den Erhalt der Inhaltsstoffe ist aber nicht primär das Kochen selbst sondern die Art des Schneidens in der Vorbereitung der Produkte. Je schärfer das Messer desto weniger Zellen werden beim Schneidprozess zertstört und die Zellsäfte wie ätherische Öle oder auch Fleischsaft verbleiben im Schneidgut. Machen Sie einmal den Apfeltest. Schneiden Sie ein Apfel mit einem sehr scharfen Messer wie z.B. dem Chroma Haiku mit japanischen V-Schliff und einen anderen zum Vergleich mit einem herkömmlichen Küchenmesser mit europäischem U-Schliff. Die Braunfärbung wird beim CHROMA Haiku deutlich geringer ausfallen, weil weniger Zellen zerstört werden und damit weniger Zellsaft austritt, der oxidiert und die Qualität beeinträchtigt. Damit diese Eigenschaft erhalten bleibt darf ein Messer nie ganz stumpf werden. Schleifen Sie es auf einem guten Schleifstein regelmäßig nach.