KaWe Kurier: Mittwoch, 6. Februar 2008Die besten Küchenmesser kommen aus dem DahmelandDie schärfsten kommen aus Wildau! Die Stiftung Warentest testete in der Ausgabe 1/2008 Kochmesser und Santoku, das sind die beliebten asiatischen Kochmesservarianten. Ergebnis: Das von der Wildauer Firma „kochmesser.de“ vertriebene Global G-02 wurde bestes Kochmesser (Note 1,8 - gut), das Chroma Haiku Santoku H-05 wurde zweitbestes Santoku (Note 1,9 - gut).

Die Stiftung Warentest attestierte damit die herausragende Qualität der Produkte von „kochmesser.de“ aus Wildau. Die 1980 in Niedersachsen gegründete Firma importiert Qualitätsschneidwaren aus aller Welt. Sie ist deutscher Generalimporteur für Markenmesser. Seit dem vergangenen Jahr hat sie ihren Sitz in der Wildauer Richard-Sorge-Straße 66 und betreibt hier auch einen Showroom mit Verkauf.
Profis wie die Starköche Ralf Zacherl, Eckhardt Witzigmann und Tim Mälzer arbeiten mit den Wildauer Messern. Von den 200 besten Restaurants in Deutschland werden in 198 die Messer aus dem Dahmeland benutzt. Und bei der letzten Kochweltmeisterschaft benutzten zwei Drittel aller Teilnehmer Qualität von hier.
Ihr Urteil lügt nicht wie der Test ergab. Bei dem Test wurden insgesamt 14 Messer untersucht, elf Messer erhielten die Note GUT, Sieger waren die aus Wildau!
Hier ein paar Ausschnitte aus dem Test der Stiftung: „Am besten waren die Kochmesser Global Yoshikin G-02 aus Japan für etwa 90 Euro und Solicut First Class für 77 Euro. Von noch billigeren Angeboten sollten der Küchenchef und die Chefin aber lieber die Finger lassen. Denn sie sind billig und stumpf.“ Christian Romanowski, Inhaber von „kochmesser.de“: „Natürlich fühlen wir uns in unserem Bemühen nach bester Qualität von der Stiftung Warentest bestätigt und freuen uns über den hervorragenden Testausgang der Produkte von kochmesser.de.
Unser Slogan „Wir können Messer“ ist keine hohle Phrase. Unsere Philosophie "ein Messer muss rund sein" hat sich wieder mal bestätigt. Damit meinen wir, es muss alles zusammen passen. Klingenschärfe, Schnitthaltigkeit, Ergonomie, Verbindung Griff-Klinge, Stabilität und Reinigungsaufwand. Im Reinigungsaufwand schnitten wir mit beiden Messern nur mit ausreichend ab, weil wir den Geschirrspüler verbieten. Ich bin nicht der Meinung, dass es ein großer Aufwand ist, das Messer nach der Benutzung kurz einmal unter dem Wasserhahn abzuspülen und zu trocknen.
Aber vermutlich sehen das viele Verbraucher anders. Einen ganz wichtigen Punkt hat die Stiftung jedoch vergessen: Einfaches Nachschärfen. Der Test wurde nur mit nagelneuen Messern gemacht. Durch die Benutzung wird ein Messer jedoch stumpf. Wichtig wäre es zu wissen, wie einfach man das Messer nachschleifen kann. Wir achten sehr darauf, dass unsere Messerserien leicht mit einem Stein nachzuschleifen sind. Denn was hat der Besitzer von einer tollen Schärfe, wenn das Messer bereits nach kurzer Zeit umständlich zum Service gegeben werden muss, statt wie bei uns vom Kunden auf einem guten Stein nachgeschliffen zu werden und noch schärfer wird, als es jemals war? Langfristig ist ein Messer nur gut, wenn auch der Inhaber ihm eine minimale Pflege angedeihen lässt!“.
Das können die KaWe-Kurier-Leser testen! Wir verlosen 3 Santoku-Messer, wenn Sie uns unter dem Stichwort „Messerscharf“ auf einer Postkarte mit Ihrer Anschrift und Ihrer Telefonnummer schreiben, wie die scharfe Wildauer Firma heißt. Einsendeschluss 13. Februar.
Die Gewinner werden benachrichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Aber diejenigen, denen Fortuna nicht hold ist, können ja mal in der Firma vorbeischauen und testen, welches Messer in ihre Küche passt. Einen scharfen Schnitt kann man dabei dort machen, wenn man mit der links nebenstehenden Anzeige hier von Seite 1 kommt. Dann erhält man das von der Stiftung Warentest für „gut“ befundenen Messer Global G2 20 cm, den Testsieger, für 75 statt für 89 Euro und das Chroma Haiku Santoku 18 cm für 59 Euro statt für 79 Euro! Schnell wird man/frau dann merken: „kochmesser.de“ aus Wildau – die können Messer!
Zum Artikel in der Wirtschaftswoche