Der Rheingau im FernsehenDatum: 07. 08. 2006Gourmet Report Archiv
Für die bekannte ARD-Sendung "Kein schöner Land" finden vom 15.-20.08.2006 an verschiedenen Orten im Rheingau die Dreharbeiten der Produktionsfirma Telefilm Saar GmbH statt.
Heraus kommen wird dabei eine eigene Sendung zur besten ARD-Sendezeit über den Rheingau, der sich damit in bester Gesellschaft mit Drehorten wie zuletzt Korfu, Südtirol oder dem Tegernsee befindet. "Kein schöner Land" ist eine musikalische Reise in die schönsten Regionen Deutschlands und Europas und bedeutet 45 Minuten beste Unterhaltung aus einer attraktiven Region mit Musik vom Volkslied bis zur populären Klassik unter Einbindung regionaler Musikkünstler. Vor prachtvollen Naturkulissen und regionalen Baudenkmälern präsentiert Moderator Günter Wewel nicht nur herrliche Musik, sondern er weiß auch Wissenswertes über Geschichte, Kultur, Brauchtum und natürlich den Weinbau der Region zu berichten.
Die Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH stand der Produktionsfirma hierbei beratend zur Seite, lieferte viele redaktionelle Informationen über die Region und finanzierte auch die personelle Betreuung des Drehteams durch den Verein der Gästebegleiter Rheingau-Taunus. Kein schöner Land – Rheingau An Mariä Himmelfahrt, Dienstag, 15.08.22006, beginnen die Dreharbeiten von „Kein schöner Land – Rheingau“. Ganz den süffigen Tröpfchen der Region verpflichtet, bildet das Thema Wein den roten Faden der Sendung.
Und so lädt Kammersänger Günter Wewel zu einer Entdeckungsreise durch die aufregende Landschaft zwischen Wiesbaden und Lorch. Um Wein drehen sich auch die Lieder, die die anderen Gäste vor der sonnenverwöhnten Idylle zum Besten geben, darunter Ulrike Neradt, die „Neue Rheingauer Kantorei“, die „Original Rheinland-Pfalz-Musikanten“, Dagmar Lay D., „Vocus Focus“, der „Männerchor Freundesbund Erbach“, „Stefan Lex und das Salon-Ensemble Pomp-A-Dur“ sowie das „Duo Bellevue“. Günter Wewel selbst wandelt auf den Spuren Willy Schneiders und gibt wieder Kostproben aus seinem reichhaltigen musikalischen Repertoire. Zudem präsentiert er urige und einladende Schänken und Weingüter, beispielsweise in Rüdesheim und auf Schloss Johannisberg. Der Kammersänger zeigt seinen Zuschauern Kloster Eberbach, Schloss Vollrad und das Kloster der Hildegard von Bingen. Wissenswertes rund um den Wein wird natürlich auch in „Kein schöner Land – Rheingau“ vermittelt: So erfährt der Zuschauer, wie die Spätlese durch Zufall vor 230 Jahren entdeckt wurde und was eigentlich ein Spundekäs ist. „Kein schöner Land“ ist eine Produktion der Telefilm Saar im Auftrag des Saarländischen Rundfunks für Das Erste. „Rund um den Kaiserstuhl“ wird voraussichtlich im kommenden Winter ausgestrahlt.
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