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In Japan mit Qualität punkten

Datum: 19. 08. 2008
Gourmet Report Archiv

 

In Japan mit Qualität punkten

CMA-Studie: Marktöffnung für deutsches Fleisch birgt Absatzchancen Japan ist die zweitgrößte Industrienation der Welt und der kaufkräftigste Markt in Asien. Der Landwirtschaftssektor kann jedoch die Inlandsnachfrage nicht decken. Die japanische Fleischerzeugung ist aufgrund erheblicher Produktionskosten sowie knapper Flächen begrenzt. Daraus resultiert ein hoher Importbedarf. Welche Exportchancen sich aus diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ergeben, dazu informiert die Marktstudie „Exportchancen von Fleisch aus Deutschland in Japan“ der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH.

Die japanische Fleischproduktion ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken, bei Schweinefleisch um knapp 20 Prozent, bei Rindfleisch um zirka 12 Prozent. Demgegenüber steht ein Anstieg des Fleischkonsums. So muss derzeit beispielsweise knapp 50 Prozent des Bedarfs an Schweinefleisch durch Importe gedeckt werden. Deutschland konnte bis vor Kurzem aus veterinärrechtlichen Gründen (MKS und BSE) kein Fleisch nach Japan exportieren. Doch seit Mitte dieses Jahres ist der Markt wieder für deutsche Fleischerzeugnisse geöffnet, woraus sich neue Absatzmöglichkeiten für heimische Unternehmen ergeben.

Deutsche Exporteure bieten hervorragende Verarbeitungsware für die Fleischindustrie mit Eigenschaften, die in Japan geschätzt werden: konstante Produktsicherheit durch eine über alle Produktionsstufen verlaufende Überwachung, hohe Qualität sowie auf den individuellen Bedarf zugeschnittene Fleischstücke. Zudem punkten deutsche Unternehmen durch Zuverlässigkeit und Vertrauen in der Geschäftsabwicklung.

Die CMA-Marktstudie „Exportchancen von Fleisch aus Deutschland in Japan“ informiert über die Besonderheiten des japanischen Fleischmarktes. Darüber hinaus gibt sie einen gesamtwirtschaftlichen Überblick, zeigt Verbrauchertrends auf und liefert Kontaktadressen von Unternehmen der Fleischbranche vor Ort. Die Studie ist für CMA-registrierte Exporteure erhältlich und kostet inklusive MwSt. und Versand 45,- Euro. Bestellung bei der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, Bärbel Kramer, Postfach 20 03 20, 53133 Bonn, oder per Fax: +49 228 847-202.

 


 

 

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