Teuerste Döner in Schleswig-HolsteinDatum: 03. 04. 2007Gourmet Report Archiv
In Deutschland herrscht ein Dönerpreisgefälle zwischen West- und Ostdeutschland. Dies ergab eine gemeinsame Untersuchung von Doener365 und der MapChart GmbH auf Basis von 5000 Dönerläden im Frühjahr 2007.
Zahlt man in Westdeutschland im Schnitt € 3,01 für seine Fleischtasche, so bekommt man einen Döner im Osten schon für € 2,61. Deutliche Unterschiede existieren zwischen den einzelnen Bundesländern: Am billigsten essen die Berliner für durchschnittlich € 2,25 pro Portion, den teuersten Döner gibt es im Schnitt in Schleswig-Holstein mit € 3,23. Dass dabei die Qualität nicht unbedingt mit dem Preis steigt, zeigt der Vergleich der Dönerindexwerte (DOEX), einem Indikator für Dönerzufriedenheit. Die Ostdeutschen sind mit Ihrem Döner ein bisschen zufriedener. In einem Punkt hat der Westen die Nase vorn. Hier sind die Städte mit der größten Dönerdichte. Spitzenreiter ist hierbei Mannheim mit 0,63 Dönerläden/km², gefolgt von Flensburg, Kiel und Heidelberg.
Durchschnittliche Dönerpreise je Bundesland
Die Daten dieser Analyse basieren auf den aktuellen Einträgen der Community auf Doener365. Die thematische Karte zur Dönerauswertung steht online im kartographischen Wissensdienst MapChart Atlas (atlas.mapchart.com) als interaktive Karte zur Verfügung. Der Stand der Daten für diese Auswertung war der Jahresbeginn 2007.
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