"Konsument" testet MaschinengeschirrspültabsDatum: 07. 08. 2010Gourmet Report Archiv
Trübes Ergebnis: Zwölf Produkte mit und ohne Phosphat im Test - Sogenannte Ökoprodukte überzeugen nicht.
Geschirrspültabs, die sich mit Bezeichnungen wie „grün“, „ökologisch“ oder „nature“
schmücken, haben eines gemeinsam: Sie sind frei von Phosphat. Doch welchen Preis
hat diese scheinbare Umweltverträglichkeit? Dieser Frage ist der Verein für
Konsumenteninformation (VKI) für die August-Ausgabe des Testmagazins Konsument
auf den Grund gegangen. Zwölf Geschirrspültabs, davon neun ohne Phosphate,
wurden daraufhin getestet, wie gut sie reinigen und wie gut sie Kalkbeläge verhindern.
Phosphat wird in maschinellen Geschirrspülmitteln eingesetzt, um unschöne Kalkbeläge auf
Gläsern und Geschirr zu verhindern und den Reinigungsprozess zu unterstützen. Bei den getesteten phosphathaltigen Multifunktionstabs erhielten die 7in1 Multis von Claro ein „nicht zufriedenstellend“. Der Grund: Die schlechten Ergebnisse bei der Verhinderung von Kalkbelägen. Bei den phosphatfreien Solotabs lieferten wiederum die getesteten Tabs von Sodasan, AlmaWin, Sonett und Ulrich desaströse Ergebnisse. Eine Reinigungswirkung war hier nahezu nicht vorhanden. Details zum Test gibt es unter www.konsument.at sowie im August-„Konsument“.
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