Die Klima-Anlage für draußen ist daDatum: 12. 07. 2006Gourmet Report Archiv
Eine Klima Anlage für draußen – das muss doch wohl ein Scherz sein.
Wo gibt’s denn so was? Zum Beispiel mitten in Frankfurt City. Wo Banker und Business-People zwischen heißen Diskussionen und energiegeladenen Meetings nach ein paar entspannten Minuten an einem kühlen Ort lechzen. Er kommt aus Frankreich, sieht gut aus, ist umweltfreundlich und standfest und unglaublich cool. Sein Name: Klima Cool – voilà! In unserem Nachbarland, wo das Leben auf den Plätzen draußen vor der Tür pulsiert, erblickte der Klima Cool in 2003 das Licht der Welt. Und sofort richtete sich die Aufmerksamkeit der Medien auf das Gerät, das schier Unglaubliches möglich macht: Der Klima Cool senkt die Außentemperatur um 5 bis 10 Grad.
Des Rätsels Lösung ist ganz easy – so funktioniert’s
Der elektrische Zerstäuber sieht aus wie ein großer Standventilator und wird an die Wasserleitung angeschlossen. Für die nötige Power sorgt ein externer Hochdruck-Generator, der zum Beispiel im Keller platziert werden kann. Die Montage übernimmt ein Profi-Team, das auch für alle weiteren Fragen sowie für die Wartung des Geräts zur Verfügung steht. Ein Gerät kühlt circa 100 m². Pro Stunde verbraucht der Klima Cool 35 Liter Wasser. Da dieses frisch aus der Leitung kommt und in keinem Tank gelagert wird, kann auch keine Verkeimung entstehen. Das Leitungswasser wird mittels mehrerer Filter gereinigt und durch Katalyse enthärtet. Der Stromverbrauch ist im Vergleich zu herkömmlichen Klima-Anlagen erfreulich niedrig. Der Zerstäuber dreht sich automatisch. Mehr als ein leises Summen ist nicht zu vernehmen. Der Klima Cool kann mittels komfortabel zu bedienender Auszugstechnik von 1,20 m auf 2,10 m wachsen und wurde vorrangig für den Outdoor-Einsatz entwickelt. In geschlossenen Räumen mit einer Raumhöhe über 3 Meter kann das Gerät ebenfalls unbedenklich eingesetzt werden. Bewährt hat es sich bereits in Event-Zelten und bei Veranstaltungen. Mittlerweile setzen zahlreiche Gastronomie- und Hotellerie-Betriebe in seiner Heimat auf den Klima Cool – zum Beispiel das Café de Paris in Monaco und das La Durée auf dem Champs Elysées. Auch beim Roland Garros International Tennis Tournier wird der Klima Cool mit Erfolg eingesetzt. In heißen Zeiten sorgt er für Aufsehen und Zusatz-Umsatz dank komfortabler Temperaturen im Außenbereich. Jetzt stehen zwei Geräte auch in der Mainmetropole: am Opernplatz im Restaurant Charlot – besser gesagt davor, auf der Terrasse. Der Klima Cool ist eine hochwertige Investition. Er ist sturmerprobt und kann nach seinem Einsatz einfach zusammen geklappt und weggerollt werden. Doch dazu ist er fast zu schade, denn in seinem puristischen Design liegt er voll im Trend. Weitere Informationen über den Klima Cool in Deutschland unter www.klima-cool.com
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