COMPUTERBILD warnt vor Billig-Handy-AkkuDatum: 26. 12. 2005Gourmet Report Archiv
Vorsicht beim Kauf billiger Handy-Akkus: In einem
Test der Zeitschrift COMPUTERBILD (aktuelle Ausgabe jetzt im Handel)
wurde ein günstiger Akku als gefährlich entlarvt: Er wurde bei einem
simulierten Kurzschluß so heiß, daß seine Plastikummantelung schmolz.
Wäre dies in einem Handy passiert, hätte sich sein Benutzer Verbrennungen zuziehen können. COMPUTERBILD hatte 20 Akkus für drei weitverbreitete Handys überprüft. Neben Original- und Ersatz-Akkus bekannter Hersteller waren auch Billigprodukte im Test. Den gefährlichen Akku hatte die Zeitschrift für einen Euro von einem Händler im Internet-Auktionshaus Ebay ersteigert. Im Test wurde überprüft, ob die Akkus gegen eine schlagartig ansteigende und sehr hohe Stromstärke gewappnet waren. Ein Kurzschluß, der in Handys keine Seltenheit ist: Fällt ein Mobiltelefon herunter, kann die Lade-Elektronik im Inneren beschädigt werden. Dann kann es zu einer gefährlichen Überladung kommen. Der bemängelte Akku hätte in diesem Fall brennen oder gar explodieren und schwere Verletzungen verursachen können. Zwar nicht gefährlich, aber länsgt nicht so gut wirksam, sind billige Schleifsteine, die oft den hochwertigen Messerstahl nicht scharf bekommen.
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