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Mindestens genauso wichtig wie gute Messer ist eine passende, hochwertige Schneidunterlage. Schneidebretter aus Holz haben sich als optimale Unterlage bewährt. Sie verfügen über die nötige Härte, um sehr lange eine ansehnliche und glatte Oberfläche zu behalten, sind aber gleichzeitig klingenschonend und zudem leicht zu reinigen. Erfolgreich bei [Kochmesser.de], die massiven Butcher Boards von CHROMA. Erhältlich in Guminoki Holz oder Bambus.
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| Butcher Board, Bambus, Maße 30x45x5 cm |
| 89.00 € |
| Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inkl. 19 % MwSt |
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| Butcher Board, Guminoki, Maße 30x40x5 cm |
| 59.00 € |
| Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inkl. 19 % MwSt |
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Bei guter Pflege halten die CHROMA Butcher Boards beinahe ewig. Vor der ersten Benutzung sollten die Boards großzügig mit normalem Speiseöl eingerieben werden, diesen Vorgang dann gelegentlich wiederholen. Nach Benutzung einfach mit einem Lappen, warmen Wasser und bei Bedarf mit etwas Spülmittel reinigen. Anschließend gut trocknen.
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Das HACCP-Konzept (Hazard Analysis Critical Control Point) ist Bestandteil der Lebensmittelhygieneverordnung. Die HACCP ist eine vernünftige Sache und schreibt lebensmittelverarbeitenden Betrieben vor, wie mit den Lebensmitteln umgegangen werden muss. Nach der HACCP sind Holz - Schneidebretter untersagt. Es gibt aber eine grosse Diskussion derzeit, ob die HACCP bezüglich der Schneidebretter geändert werden sollte. Derzeit sind nur Kunststoffbretter zugelassen. Der Nachteil bei Kunststoffbrettern ist, dass sich tiefe Rillen bilden können, in denen sich Bakterien sammeln und diese nicht so leicht herauszubekommen sind. Holz hat von Natur aus eine antibakterielle Eigenschaft und neigt, da das Material lebt, auch nicht zu dieser Rillenbildung, sondern drückt die Bakterien heraus, richtige Pflege vorausgesetzt.
Ein Holzschneidebrett ist eine gute und vernünftige, klingenschonende Anschaffung! Im gewerblichen Bereich sollte man allerdings erst mit seinem Gesundheitsaufseher sprechen, wie er das beurteilt. Bei einer einwandfreien, sauberen Küche "übersieht" der Behördenmitarbeiter oft das Holz. Wenn die Küche jedoch insgesamt speckig ist, wird wohl auch das Holz reklamiert.
Frühstücksbrettchen, Kochlöffel oder Spülbürsten aus Holz werden immer mehr durch Produkte aus Kunststoff ersetzt. Der Grund: Kunststoff soll nach gängiger Meinung hygienischer sein. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Denn Holzarten wie Kiefer, Eiche und Lärche besitzen im Gegensatz zum Kunststoff eine antibakterielle Wirkung, wie Untersuchungen der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft in Braunschweig und des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik in Quakenbrück ergeben haben. (Quelle: Oekotest 2/2005)
Noch ein Tipp: Viele Anwender schneiden mit viel zu viel Druck, vermutlich, weil sie oft mit stumpfen Messern gearbeitet haben. Kontrollieren Sie sich! Nehmen Sie ein Stück Küchenpapier und legen sie dieses unter das Schneidgut. Beim richtigen Schneiden sollte das Papier nicht zerschnitten sein.
Bitte stellen Sie weder Messer noch die hochwertigen Butcher Boards in den Geschirrspüler!
Die BILD Zeitung in einem Bericht über TV- Sternekoch Kolja Kleeberg: Der Sternekoch schwört auf Holz in der Küche. "Die Gerbsäuren darin töten Bakterien. In Plastik schneidet man Riefen, alles setzt sich fest. Und wenn Sie auf Glasbrettern schneiden wollen, sollten Sie lieber gleich zweimal mit dem Auto übers Messer fahren."
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